<2 Wochen

um 320.000 Usern sicheres Remote-Arbeiten zu ermöglichen

70 %

geringere Umwelt- und Verwaltungskosten

6 Monate

schneller Integration nach Fusionen und Übernahmen

Herausforderungen

Herkömmliche hardwarebasierte Sicherheit schränkte die Fähigkeit von Siemens ein, eine nahtlose Interoperabilität für 320.000 User in 190 Ländern zu gewährleisten

Perimeter basierteFirewalls und VPNs erschwerten die Bereitstellung flexibler, skalierbarer Sicherheit für Büro- und Remote-Umgebungen

Unflexible Netzwerklösungen konnten nicht die erforderliche Agilität für fusionsbedingte Integrationen, Desinvestitionen, Segmentierung von Büro- und Remotenetzwerken usw. gewährleisten

Phasen der Customer Journey

  1. Ersetzen von Legacy-VPNs durch einen Cloud-basierten, softwaredefinierten Ansatz, der sicheres Remote-Arbeiten für alle User weltweit unterstützt
  2. Umstellung von perimeterbasierter Sicherheit auf Zero-Trust-Konnektivität zwischen Usern, Anwendungen und Maschinen in Büros und Fabriken.
  3. Optimierte Segmentierung und Erstellung von Kundenzonen für Büro- und Fabrikumgebungen, wodurch die Agilität und nahtlose Integration neuer Einheiten verbessert wird

Ergebnisse

Operative Flexibilität durch die Unterstützung sicherer, nahtloser Konnektivität für User im Büro, zu Hause und an allen anderen Standorten

Senkung von Verwaltungs- und Betriebskosten um 70 % durch Virtualisierung und Vereinfachung der Infrastruktur

Beschleunigte Geschäftstransformation, indem Neuakquisitionen und Desinvestitionen in Rekordzeit abgeschlossen werden und eine anpassbare Sicherheitsgrundlage für zukünftiges Wachstum geschaffen wird

Siemens Snapshot

Ein führendes Technologieunternehmen mit Fokus auf Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen

Industrie:

Herstellung

Hauptsitz:

München, Deutschland

Größe:

320.000 User, 190 Länder, 120 Fabriken

Siemens

Videos

Siemens profitiert von sicherem dezentralen Arbeiten, schnellen Integrationen und reibungslosem globalem Betrieb

Hanna Hennig

Hanna Hennig

CIO, Siemens AG
Wir konnten die Kosten für diese Umgebung und das Management um 70 % senken. Hinzu kommen beträchtliche Effizienzgewinne; Aufspaltungen oder Übernahmen werden in Rekordzeit durchgeführt.

Zitat

Der größte Erfolg bestand darin, dass wir innerhalb von zwei Wochen 320.000 Mitarbeiter aus dem Büro ins Homeoffice verlagern konnten.

Hanna Hennig, CIO, Siemens AG

Zitat

Zscaler verfügt über ein Produktportfolio, das unseren Anforderungen wirklich gerecht wird. … Es ist Cloud-agnostisch und hält tatsächlich, was das Zero-Tust-Konzept verspricht.

Hanna Hennig, CIO, Siemens AG

Zitat

Wir brauchten Lösungen, die nicht durch die Hardware eingeschränkt sind, sondern uns ermöglichen, flexibel zu bleiben und dabei die Anforderungen des Unternehmens zu erfüllen.

Hanna Hennig, CIO, Siemens AG

01 / 03

Fallstudie

Abkehr von veralteten Sicherheitslösungen für mehr Flexibilität im Geschäftsbetrieb

Die Siemens AG, die ursprünglich 1847 als kleine Elektrowerkstatt gegründet wurde, wird heute weithin zu den innovativsten Unternehmen der Welt gezählt. Sie entwickelt Technologien für Automatisierung und Digitalisierung in systemrelevanten Wirtschaftsbereichen wie Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheitswesen.

Bei allem Stolz auf die traditionsreiche Unternehmensgeschichte verstehen die Führungskräfte dennoch, dass nicht alle Traditionen erhaltenswert sind. „Wir hatten eine veraltete Perimeter-Sicherheitsarchitektur, die das Unternehmen nicht zukunftssicher schützen konnte“, erklärte Hanna Hennig, Chief Information Officer der Siemens AG. „Die Umstellung auf eine Zero-Trust-Architektur begegnet den heutigen Herausforderungen der Cybersicherheit auf ganzheitliche und dynamische Weise und ermöglicht gleichzeitig eine größere Flexibilität für Unternehmen.“

Ein reaktionsschneller Sicherheitsansatz mit der Zscaler Zero Trust Exchange

Die globalen Aktivitäten von Siemens erstrecken sich über mehr als 190 Länder und umfassen Hunderte von Geschäftsstandorten und mehr als 300.000 Mitarbeiter, die in einem hochmobilen Geschäftsumfeld tätig sind. Jüngste öffentlich angekündigte Fusionen und Übernahmen bedeuten auch, dass sich das Geschäftsumfeld ständig verändert.

Eine veraltete Proxy-Infrastruktur aus herkömmlichen Firewalls und VPN-Appliances konnte den Cloud-First-Betrieb in dem von Siemens benötigten Umfang nicht unterstützen. „Unsere bisherigen Sicherheitslösungen waren hardwarebedingt eingeschränkt und boten keinen ausreichenden Schutz vor den heutigen ausgeklügelten Cyberbedrohungen“, sagt Hennig.

Siemens suchte eine Cloud-native Zero-Trust-Lösung, die die Sicherheitsarchitektur vereinfachen, Risiken effektiver minimieren und Benutzer, Anwendungen und Daten an global verteilten Standorten besser schützen sollte. Das Unternehmen entschied sich für die Zscaler Zero Trust Exchange, um diese Ziele zu erreichen.

„Zscaler bietet die Flexibilität und Skalierbarkeit, die wir benötigen, um unsere digitale Transformation von hardwaregetrieben zu softwaregesteuert zu ermöglichen“, erklärt Hennig. „Die Zscaler-Plattform bildet die Grundlage für unser Zero-Trust-Konzept.“

Die schrittweise Implementierung der Zero Trust Exchange reduzierte die Abhängigkeit des Unternehmens von veralteter Hardware, ermöglichte den Mitarbeitern flexibles Arbeiten von überall, sicherte schnellere Integrationen und stärkte den Sicherheitsstatus.

Phase 1: Die direkte Internetanbindung von Zscaler verwandelt die ganze Welt in einen sicheren Remote-Arbeitsplatz für eine verteilte, digitale Belegschaft.

Eine Vielzahl physischer Firewalls und Proxy-Appliances, die über Hunderte von Standorten verteilt waren, machte es schwierig, User sicher und zuverlässig mit dem Internet und öffentlichen SaaS-Anwendungen zu verbinden. Darüber hinaus führte die Verwaltung der Firewall-Regeln für so viele physische Geräte und User zu einem erheblichen administrativen Aufwand für das IT-Team.

Innerhalb von zehn Monaten implementierte Siemens Zscaler Internet Access (ZIA), um Usern sichere Verbindungen von jedem internen oder externen Standort aus zu ermöglichen. ZIA vermittelt den direkten Zugriff auf das Internet und öffentliche SaaS-Anwendungen ohne Umweg über zentrale Rechenzentren und gewährleistet so die Einhaltung der Zero-Trust-Richtlinie für den gesamten ausgehenden Traffic.

Mit der global verteilten Zscaler-Plattform (über 160 Edge-Standorte weltweit) kann Siemens erweiterte Sicherheitsrichtlinien wie Bedrohungsschutz, Malware-Scanning, URL-Filterung und Bedrohungsanalyse direkt am Netzwerkrand durchsetzen – also dort, wo sich die User verbinden. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, den Traffic im Backhauling-Verfahren über MPLS-Netzwerke oder zentrale Rechenzentren zurückzuleiten, und die Verwaltung des ausgehenden Traffics für Remote-User wird effizienter und sicherer.

Zscaler stellt die lokalen Internet-Breakout-Punkte in 120 Siemens-Werken weltweit sowie an anderen Standorten des Unternehmens bereit. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, den Traffic im Backhauling-Verfahren umzuleiten, was einen schnelleren Internetzugang und eine bessere Leistung öffentlicher SaaS-Anwendungen für User gewährleistet, die vor Ort an diesen Standorten arbeiten.

„Die Zscaler-Plattform ist ideal, um unsere wachsende digitale Belegschaft abzusichern“, sagt Hennig. „Zscaler wurde für die Bewältigung globaler, hoher Datenmengen entwickelt und bietet schnelle, zuverlässige und sichere Konnektivität, egal wo unsere User arbeiten.“

Phase 2: Zero-Trust-Netzwerkzugriff sichert Tausende kritischer firmeneigener Anwendungen und verringert die Angriffsfläche.

Siemens ist auf mehr als 40.000 firmeneigene Anwendungen angewiesen, die nahezu jeden Aspekt des täglichen Betriebs unterstützen, und die Zugriffsanforderungen auf diese Ressourcen sind enorm. Da das Unternehmen gleichzeitig in großem Umfang unverzichtbare Technologien für wichtige globale Branchen bereitstellt, ist das Risiko von Cyberangriffen unerbittlich.

Ein System verteilter VPN-Appliances war den Bedürfnissen des Unternehmens nicht mehr gewachsen. Herkömmliche VPNs nutzen öffentliche IP-Adressen zur Herstellung von Netzwerkverbindungen, was unvermeidlich zu einer größeren Angriffsfläche führt. Darüber hinaus haben VPNs Schwierigkeiten, mit den wachsenden Zugriffsanforderungen umzugehen, und unterstützen keine Zugriffskontrollrichtlinien nach dem Prinzip der minimalen Rechtevergabe, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sich Bedrohungen lateral im Netzwerk des Unternehmens ausbreiten.

Siemens hat Zscaler Private Access (ZPA) als bessere Alternative zu VPNs eingeführt. Die firmeneigenen Anwendungen und Daten, die in einem On-Premises-Rechenzentrum, AWS und Microsoft Azure gehostet werden, sind durch den Zero Trust Exchange geschützt und nicht mehr über öffentliche IP-Adressen erreichbar. Dadurch sind diese vertraulichen Ressourcen für Angreifer unsichtbar. ZPA verhindert zudem die Ausbreitung von Bedrohungen, indem es einzelne User direkt mit den firmeneigenen Anwendungen verbindet, für die sie autorisiert sind, und so den Zugriff auf das gesamte Netzwerk unterbindet. Diese Direktverbindung zwischen User und Anwendung gewährleistet, dass die Siemens-Mitarbeiter sicher und einfach auf die benötigten Unternehmensressourcen zugreifen können.

Mit Identitätsprüfungen, Gerätestatusprüfungen und mikrosegmentiertem Anwendungszugriff schafft Siemens „Client-Zonen“ an seinen zahlreichen Unternehmensstandorten. Dieser Ansatz ermöglicht es Hennig, den Zugriff auf firmeneigene Anwendungen anhand einer Vielzahl detaillierter, dynamischer Richtlinien präzise zu segmentieren und so die Gefahr der lateralen Ausbreitung weiter zu minimieren.

Siemens benötigte nur zwei Wochen, um alle globalen Nutzer vollständig auf ZPA umzustellen. In den folgenden Jahren implementierten Hennig und ihr Team segmentierte Kundenzonen an rund 100 Siemens-Standorten (weitere sollen in naher Zukunft hinzukommen).

„Mit Zscaler kann ich jede einzelne Interaktion mit unseren wichtigsten privaten Ressourcen und Daten überprüfen“, sagt Hennig. „Siemens-User können sich jederzeit und überall mit den benötigten internen Anwendungen verbinden, und ich habe größeres Vertrauen, dass diese Verbindungen unser Netzwerk nicht gefährden.“

Phase 3: Verbesserte Überwachung der Anwendererfahrung hilft dabei, Probleme von Usern überall zu lösen.

Für Hennig und ihr IT-Team bei Siemens war die Bearbeitung von Userbeschwerden ein ständiger Kampf gegen Datensilos und Transparenzlücken. Die eigentliche Herausforderung bestand nicht nur darin, Probleme zu beheben, sondern sie überhaupt erst zu finden. Dank der KI-gestützten Ursachenanalyse von Zscaler Digital Experience (ZDX) hat sich diese Situation grundlegend verändert. Wenn ein User heute ein Problem hat, kann Hennigs Team die manuelle Untersuchung umgehen. Mit einem einzigen Klick lokalisiert die KI-Engine von ZDX das Problem und liefert die nötigen Erkenntnisse, um es präzise und schnell zu beheben. Dadurch hat sich ihr Fokus von reaktiver Fehlerbehebung hin zur proaktiven Optimierung der Anwendererfahrungen für alle Siemens-Mitarbeitenden verlagert.

Die integrierten Zscaler-Berichte, die auf einem zentralen Dashboard angezeigt werden, bieten tiefere Einblicke in das Userverhalten und den Sicherheitsstatus in Echtzeit. Dadurch kann Hennig Risiken besser einschätzen und die Zero-Trust-Implementierung bei Siemens kontinuierlich optimieren.

„Die Überwachungsfunktionen von Zscaler ermöglichen euns, die bestmögliche User Experience auf möglichst unaufdringliche Weise zu bieten“, sagt Hennig. „Auf der Zscaler-Plattform können Siemens-Mitarbeitende unterbrechungsfrei zwischen Firmen- und Remote-Standorten wechseln, da wir Userprobleme und Sicherheitsrisiken effektiver minimieren können.“

Darüber hinaus beschäftigt Siemens 30.000 Mitarbeitende in Festlandchina. Strenge Vorschriften und unerwartete Richtlinienänderungen können die Benutzerfreundlichkeit für diese Mitarbeitenden beeinträchtigen. Um ihnen eine zuverlässige User Experience beim Zugriff auf internationale Websites und SaaS-Anwendungen zu bieten, implementierten Hennig und ihr IT-Team Zscaler China Premium Access.

China Premium Access bietet außergewöhnliche Internetverbindungen mit umfassender Sicherheit in einem Umfeld mit einzigartigen Herausforderungen. Durch den Einsatz von Zscaler-Rechenzentren im Inland, die mit erstklassigen chinesischen Internetdienstanbietern verbunden sind, reduziert Siemens die Latenz und verbessert die Konsistenz der Internet- und öffentlichen SaaS-Konnektivität für die Mitarbeitenden. So profitieren User in China von einer vergleichbaren Anwendererfahrung wie ihre Kollegen an anderen Orten der Welt sowie von einer ebenso sicheren Zero-Trust-Architektur.

Nächstes Thema: Zscaler-Lösungen zur Verbesserung der Sicherheitsresilienz

„Die Erreichung eines ganzheitlichen Zero-Trust-Konzepts ist ein fortlaufender Prozess, kein festes Ziel“, erklärt Hennig. Siemens möchte diesen Weg fortsetzen und prüft nun die Implementierung weiterer Zscaler-Lösungen. „Es gibt so viele Zscaler-Lösungen, die mit unseren Zukunftsplänen übereinstimmen“, kommentiert Hennig.

Zscaler Zero Trust Cloud erweitert den Zero-Trust-Schutz von jedem Gerät auf jede Cloud-Umgebung und jedes Rechenzentrum und gewährleistet so einheitliche Sicherheitsrichtlinien für Cloud-Workloads und -Anwendungen. Zscaler Zero Trust Branch ermöglicht die reibungslose Anbindung von Zweigstellen und unterstützt die direkte Kommunikation zwischen Geräten und Anwendungen in der Cloud, in Rechenzentren oder an anderen Unternehmensstandorten direkt über die Zero Trust Exchange. Diese Kombination von Zscaler-Lösungen reduziert die Komplexität der Sicherheitsarchitektur Ihres Unternehmens und bietet eine zusätzliche, leistungsstarke Schutzebene für Ihre globalen Geschäftstätigkeiten.

Zscaler Resilience ist eine integrierte Suite von Funktionen für Notfallwiederherstellung und Geschäftskontinuität, die den unterbrechungsfreien Anwendungszugriff bei Netzwerkstörungen jeglicher Art, selbst bei katastrophalen Ausfällen, gewährleistet. Schnelle Reaktionsfähigkeit und der zuverlässige Zugriff auf wichtige Anwendungen sind entscheidend für die Aufrechterhaltung des globalen Betriebs bei Siemens im Falle unerwarteter Ereignisse.

Zscaler optimiert die Sicherheitsinfrastruktur, senkt die Sicherheitskosten und verbessert die betriebliche Effizienz.

Durch den Einsatz der Zscaler-Technologie hat Siemens seine Sicherheitsinfrastruktur optimiert und die Abhängigkeit von veralteten Insellösungen zugunsten einer modernen Zero-Trust-Architektur, die auf einer einheitlichen Cloud-nativen Plattform basiert, deutlich reduziert.

Siemens hat seine Legacy-Firewalls an Standorten mit reinem Internetzugang vollständig außer Betrieb genommen. An anderen Standorten mit komplexeren Architekturen hat Siemens die Anzahl der eingesetzten Legacy-Lösungen reduziert. Da das Unternehmen an allen Standorten weltweit weniger Sicherheitslösungen warten muss, konnte es seine Technologieausgaben um 70 % reduzieren.

Die Zscaler-Plattform hat bei Siemens außerdem die betriebliche Effizienz verbessert und den Verwaltungsaufwand reduziert. Globale Änderungen oder Aktualisierungen der Sicherheitsrichtlinien können innerhalb weniger Tage durchgeführt werden, wofür dies mit der bisherigen Suite unzusammenhängender Legacy-Einzelprodukte des Unternehmens Monate gedauert hätte – ganz zu schweigen von der gesamten Automatisierung, die Zscaler bietet. Dadurch kann Siemens seine Mitarbeitenden effektiv unterstützen und ein bemerkenswert niedriges Verhältnis von IT-Personal zu Usern erreichen. Übliche Kennzahlen für große Unternehmen liegen zwischen 1:100 Und 1:500. Hennig schätzt das Verhältnis bei Siemens auf 1:25.000 (ein Vollzeit-IT-Mitarbeiter pro 25.000 Enduser).

Trotz einer optimierten Sicherheitsarchitektur und eines geringen Personalaufwands im Supportbereich hat das Unternehmen einen robusteren Sicherheitsstatus erreicht. In einem kürzlich abgeschlossenen Dreimonatszeitraum verarbeitete Zscaler für Siemens 123 Milliarden Transaktionen und mehr als 20.000 TB Traffic, verhinderte 5,7 Milliarden Richtlinienverstöße und blockierte 8,7 Millionen Sicherheitsbedrohungen.

„Die Verbesserung unserer Sicherheitsarchitektur auf der Zscaler-Plattform hat bei Siemens zu einer sichereren, effizienteren und reaktionsschnelleren IT-Umgebung geführt“, bestätigt Hennig.

Transformation fusionsbedingter Übernahmen mit der Zscaler-Plattform

Die Zscaler-Technologie hilft Siemens auch dabei, fusionsbedingte Integrationen effizient abzuwickeln und Geschäftsergebnisse mit größerer Agilität zu realisieren. Siemens setzt auf Fusionen und Übernahmen zur Beschleunigung von Innovationen und verfolgt eine Strategie, die darauf abzielt, die Portfoliooptimierung mit gezielten Übernahmen in Einklang zu bringen. Allein in den letzten drei Jahren hat Siemens rund 10 größere gezielte Übernahmen abgeschlossen.

Vor der Implementierung der Zscaler-Plattform hätte das Sicherheits-Onboarding für ein neu übernommenes Unternehmen mindestens 18 Monate gedauert. Mit Zscaler geht die Integration neu übernommener Unternehmen um etwa 30 % schneller vonstatten und dauert nun nur noch etwa 12 Monate bis zum vollständigen Abschluss. Während die Details noch geklärt werden, können die Enduser des übernommenen Unternehmens dank der hochgradig segmentierten, identitätsbasierten Zugriffsrichtlinien, die auf der Zscaler-Plattform verwaltet werden, vom ersten Tag an sicher auf geschäftskritische Anwendungen und Daten zugreifen.

„Veräußerungen und gezielte Übernahmen werden bei Siemens in Rekordzeit abgeschlossen, weil die Verwaltung von Zugriffskontrollrichtlinien auf der Zscaler-Plattform ein schneller und unkomplizierter Prozess ist“, erklärt Hennig.

Ein Zero-Trust-Partner zur Förderung der digitalen Transformation

Rückblickend auf die Zero-Trust-Transformation bei Siemens resümiert Hennig, dass sie mit der Zscaler-Plattform nicht einfach nur eine Sicherheitslösung implementiert hat – sie hat Siemens mit einem langfristigen Zero-Trust-Partner zusammengebracht, der sowohl die aktuellen als auch die zukünftigen Bedürfnisse erfüllen kann.

„Zscaler ist ein strategischer Wegbereiter, und die Zscaler-Plattform hat es uns ermöglicht, Risiken in Chancen zu verwandeln, während wir unsere Zero-Trust-Transformation vorantreiben“, so Hennig. „Unsere Partnerschaft mit Zscaler gibt uns einen Wettbewerbsvorsprung, wenn wir Technologien zur Absicherung des gesamten Unternehmens einsetzen.“

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Kundenzusammenstellung: GenAI, KI-Angriffe, Schützen, was Firewalls nicht können.

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