KI bürgert sich im Geschäftsalltag zunehmend ein. In vielen Unternehmen mangelt es jedoch an der Transparenz und Kontrolle, die nötig sind, um die damit einhergehenden Sicherheitslücken zu schließen. Immer mehr Mitarbeitende nutzen KI-Tools, Copiloten und KI-gestützte Anwendungen. Damit wächst der Druck auf Sicherheitsbeauftragte, Risiken zu reduzieren, ohne das Geschäft zu verlangsamen.

 

Unser Leitfaden zur Zero-Trust-Implementierung für Sicherheitsexperten liefert praktische Empfehlungen für die sichere KI-Nutzung. Darin wird erläutert, wie Zero-Trust-Prinzipien auf die KI-Einführung angewendet werden können, damit die zuständigen Fachkräfte die Überwachung verbessern, die Durchsetzung von Richtlinien stärken und vertrauliche Daten auf allen Verbindungspfaden besser schützen können.

 

Der Leitfaden enthält wertvolle Hinweise zu folgenden thematischen Schwerpunkten:

  • Erkennen von Schatten-KI und nicht genehmigte Nutzung im gesamten Unternehmen
  • Mindern des Risikos der Exposition vertraulicher Daten in Prompts und KI-Workflows
  • Anwenden von Zero-Trust-Prinzipien auf KI-Zugriff, -Nutzung und -Governance
  • Verbesserung der Transparenz und Stärkung von Kontrollen, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen
  • Praktische Roadmap für die Implementierung von KI-Sicherheit (30/60/90 Tage)
ai-security-gap-guide