Lückenloser Kontext von Endgeräten bis zur Cloud
Endpoint Context kombiniert Signale aus Identitätsverwaltung, Endgeräten, Netzwerken und Cloud-Umgebngen für umfassende Transparenz und adaptive risikobasierte Richtliniendurchsetzung, um Trojaner-Installer, schädliche Apps und „Living off the Land“-Angriffe (LOTL) – sogar im verschlüsselten Traffic – mit Echtzeit-Korrelation von Endgeräten bis zur Cloud zu stoppen. Unsere Lösung ist in die Zscaler Zero Trust Exchange, um Transparenzlücken in den Bereichen SecOps und NetOps zu beseitigen und die Erkennung und dynamische Abwehr von Bedrohungen in großem Maßstab zu beschleunigen.
Einheitliche Bedrohungsabwehr vom Endgerät bis zur Cloud auf Zero-Trust-Basis
Zscaler schließt kritische Lücken in der Transparenz und Erkennung durch einheitliche Endgeräte- und Cloud-Telemetrie, Inline-Überprüfung des verschlüsselten Traffics und dynamische risikobasierte Kontrolle – alles innerhalb der Zscaler Zero Trust Exchange. Durch die Bereitstellung umfassender Transparenz und tiefgreifender Kontextinformationen versetzt Zscaler Sicherheits- und Netzwerkfachkräfte in die Lage, blinde Flecken zu beseitigen, Angriffe schneller zu erkennen und abzuwehren sowie Zero Trust durchzusetzen, ohne den Betrieb oder die User Experience zu beeinträchtigen.

Praxisbasierte Szenarien auf Basis von Endgeräte-Transparenz

Catch “Living Off the Land” techniques, unauthorized tools, and tampered installers early using real-time process telemetry and binary validation.

Expose shadow IT and known-vulnerable apps by combining app classification with CVE intelligence for better risk control.

Scan files from USB, Airdrop, or Bluetooth using AI Instant Verdict and Cloud Sandbox to block threats before they run.

Apply real-time policies that automatically block, isolate, or allow apps and processes based on behavioral risk.

Use endpoint insights to drive Firewall, DNS, and SSL/TLS decryption decisions—enabling smarter, zero trust-aligned controls.
Die Zscaler Plattform
Die Cybersicherheitsplattform für das KI-Zeitalter – auf der Grundlage von Zero Trust zum Schutz von Usern, Workloads, Zweigstellen und Geräten durch die weltweit größte Inline-Sicherheits-Cloud.

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Häufig gestellte Fragen
User-Identität und Netzwerksignale allein liefern keine zuverlässigen Auskünfte über Vertrauenswürdigkeit bzw. Risiko eines Geräts. Endpoint Context unterstützt Sie bei der Beantwortung von Fragen wie:
- „Handelt es sich um das vom User verwaltete Gerät?“
- „Ist das Gerät funktionsfähig/konform?“
- „Handelt es sich um eine genehmigte Anwendung, die auf einem Endgerät ausgeführt wird?“
- „Stammt diese Zugriffsanfrage von einem Endgerät mit erhöhtem Risiko?“
Die Daten, die all diese Fragen beantworten, können als Kriterien für die Erstellung und Durchsetzung von Richtlinien verwendet werden, die zu anpassungsfähigeren und präziseren Sicherheitskontrollen führen.
Gängige Signale:
- Geräteidentität
- Betriebssystem/Plattform
- Status (verwaltet bzw. nicht verwaltet)
- Sicherheitsstatus/Konformität
- Status der Sicherheitskontrollen
- Präsenz/Zustand von Agents
- Status von Anwendungen (genehmigt/nicht genehmigt/ungepatcht/ohne Signatur)
- Weitere Attribute, die zur Bewertung von Endgeräten erforderlich sind
Endpoint Context ist so optimiert, dass die Auswirkungen auf den User minimiert werden. Etwaige wahrgenommene Verzögerungen resultieren in der Regel aus Sicherheitsüberprüfungen oder Anforderungen an die Signalaktualität. Richtlinien sollten so angepasst werden, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit gewährleistet ist. Weitere Informationen zu Endpoint Context finden Sie in unserem Dokumentationsportal.
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