Funktionsweise
Unsere Methodik zur Bedrohungsabwehr
Unsere Analysten werten Telemetriedaten unserer globalen Kundenbasis aus, um neue Bedrohungen, Sicherheitslücken und Taktiken zu erkennen und zu unterbinden. Dabei kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz:
• Zero-Trust-Prinzipien
• Threat Intelligence
• Hypothesentests
• Anwenderdefinierte Playbooks
• KI + menschliche Kompetenz

Die Zscaler Plattform
Die Cybersicherheitsplattform für das KI-Zeitalter – auf der Grundlage von Zero Trust zum Schutz von Usern, Workloads, Zweigstellen und Geräten durch die weltweit größte Inline-Sicherheits-Cloud.

FAQ
Threat Hunting ist ein proaktiver Ansatz zur Erkennung potenzieller Bedrohungen und Schwachstellen in Unternehmensnetzwerken- und Systemen. Es kombiniert Sicherheitsanalysten, Bedrohungsinformationen und fortschrittliche Technologien, die Verhalten analysieren, Anomalien erkennen und Indikatoren für Kompromittierung (IOCs) identifizieren, um Dinge aufzudecken, die herkömmlichen Sicherheitstools möglicherweise entgehen. Ziel ist es, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und zu neutralisieren, um ihre potenziellen Auswirkungen zu minimieren.Erfahren Sie mehr.
Threat Intelligence umfasst die Erfassung, Analyse und Verbreitung von Informationen über vermutete, neu auftretende und aktive Cyberbedrohungen, einschließlich Schwachstellen, Taktiken, Techniken und Verfahren (TTPs) der Bedrohungsakteure sowie Indikatoren für eine Gefährdung (IOCs). Sicherheitsteams nutzen diese Informationen, um Risiken zu identifizieren und zu minimieren, Sicherheitskontrollen zu verstärken und proaktiv auf Vorfälle zu reagieren. Erfahren Sie mehr.
Angreifer verstecken sich zunehmend mithilfe legitimer Tools und gültiger Zugangsdaten im normalen Internet- und Cloud-Traffic, wodurch sie oft von herkömmlichen Sicherheitstools und -kontrollen nicht erkannt werden. Die Suche in den SSL-geprüften Telemetriedaten von ZIA ermöglicht Experten, subtile Anomalien übergreifend zu korrelieren, um Bedrohungen abzufangen, bevor sie Ihre Endgeräte erreichen. Und wenn eine Bedrohung bestätigt wird, hilft diese Netzwerktransparenz dabei, das gesamte Ausmaß der Angreiferaktivitäten zu erfassen und so den Schaden für das Unternehmen zu verstehen und zu minimieren.