Funktionen
Aktivieren Sie adaptiven Zero-Trust-Zugriff auf alle Apps basierend auf Gerätezustand und Vorfallkontext.
Bewerten Sie den Gerätestatus und aktive Sicherheitsvorfälle auf Geräten und setzen Sie automatisch adaptive Zugriffsrichtlinien durch. Sicherheitsvorfalldaten von CrowdStrike fördern eine dynamische, reaktionsschnelle Sicherheitslage, erweitern die adaptiven Zugriffsfunktionen von Zscaler und ermöglichen detailliertere, kontextabhängige Zugriffskontrollen.

Aussagekräftige Kontextsignale ermöglichen hochpräzise Zero-Trust-Zugriffsrichtlinien.
Ermöglichen Sie effektivere Entscheidungsprozesse auf der Grundlage kontinuierlicher Risikobewertungen in Echtzeit.
Richtlinien passen sich dynamisch an Echtzeitschwankungen der Risikolage an.
Austausch von Bedrohungsdaten zur Stärkung der Abwehr
Die kombinierten Bedrohungsinformationen von CrowdStrike und Zscaler ermöglichen einen effektiveren Defense-in-Depth-Ansatz durch die Maximierung der Maßnahmen zur Bedrohungsprävention. Erkenntnisse aus CrowdStrike werden in die Zscaler-Instanz des Kunden integriert und ermöglichen dynamische Anpassungen der Zugriffskontrollen für geschäftskritische Anwendungen. Diese Zusammenarbeit schwächt Bedrohungsvektoren ab und blockiert Angriffe, bevor sie sich auf andere Endgeräte auswirken können.

Anwenderdefinierte Sperrlisten werden automatisch aktualisiert. Durch Weitergabe von Logdateien an LogScale-Services von CrowdStrike unterstützt Zscaler gegenseitige Transparenz ohne zusätzliche Komplexität.
Die Zero Trust Exchange blockiert Bedrohungen inline und nutzt neue Netzwerkdaten von CrowdStrike Falcon Threat Intelligence, um Auswirkungen auf Endgeräte zu verhindern.
Ermöglicht eine schnelle Untersuchung von Bedrohungen im Endgerät- und Netzwerkkontext für eine effektive Bedrohungserkennung und Entscheidungsfindung.
Schnelle Erkennung und Beseitigung von Zero-Day-Bedrohungen
Zscaler Sandbox fängt unbekannte Dateien ab, bevor sie Endgeräte erreichen. Sie erkennt Zero-Day-Bedrohungen, korreliert mit der CrowdStrike-Telemetrie, um betroffene Geräte zu identifizieren, und ermöglicht eine schnelle Reaktion mit einem plattformübergreifenden Quarantäne-Workflow.

Sie profitiren von einem vollständigen Überblick über die Bedrohungslage sowie automatischer plattformübergreifender Korrelation und Arbeitsabläufen, die die Untersuchung und Reaktion beschleunigen.
Minimiert die Exposition der Endgeräte gegenüber der Angriffsfläche des Netzwerks – schnelle Quarantäne, um eine laterale Ausbreitung von Bedrohungen zu verhindern.
Telemetriegesteuerte Bedrohungserkennung und KI-Sicherheit
CrowdStrike Falcon Insight XDR nutzt die ZIA- und ZPA-Telemetrie von Zscaler, um Protokolle zu korrelieren, Bedrohungen zu erkennen und eine orchestrierte Behebung durch Falcon-Fusion-Workflows zu ermöglichen. Zscaler Private AI Security sichert Interaktionen mit vortrainierten LLMs für kunden- und mitarbeiterorientierte KI-Anwendungen. Durch die Integration mit CrowdStrike NG SIEM werden KI-bezogene Sicherheitsereignisdaten – wie Warnmeldungen und sofortige Erkennungen – zentralisiert, SecOps-Workflows optimiert und die Transparenz KI-spezifischer Vorfälle verbessert werden.

Fügen Sie User zu eingeschränkten Gruppen hinzu und beschränken Sie den Zugriff auf geschäftskritische Anwendungen.
Profitieren Sie von hochpräzisen KI-Ereignisprotokollen, um kritische Bedrohungen durch die Verwendung von KI-Apps und Chatbots aufzudecken.
Erkennen Sie KI-Missbrauch, gewährleisten Sie die Einhaltung von Vorschriften und optimieren Sie Sicherheitsvorgänge für mehr Effizienz und Effektivität.
Beschleunigen Sie die durchschnittliche Zeit bis zur Erkennung und Reaktion durch koordinierte Maßnahmen
Die Falcon Foundry Zscaler App dient als Grundlage für die Integration von Zscaler mit dem SIEM der nächsten Generation von CrowdStrike. Sie unterstützt SecOps-Teams, indem der Austausch von Bedrohungsinformationen automatisiert und orchestriert wird und koordinierte richtlinienbasierte Maßnahmen ermöglicht werden, um schnell und effektiv auf Sicherheitsbedrohungen reagieren zu können.



