Wichtige Statistiken zum Report zu VPN-Risiken
61 %
der Unternehmen haben in den vergangenen 12 Monaten KI-gestützte Angriffe gemeldet
54%
brauchen mindestens eine Woche für die Behebung kritischer VPN-Sicherheitslücken
77 %
können die laterale Ausbreitung von Bedrohungen nach erfolgreicher Kompromittierung nicht mehr eindämmen
Ihr VPN ermöglicht Angreifern, sich im KI-Tempo zu bewegen
Der Report zu VPN-Risiken 2026 von Zscaler ThreatLabz deckt eine gefährliche Diskrepanz auf: Während Angreifer KI nutzen, um sich in Echtzeit zu bewegen, lassen herkömmliche VPNs Sicherheitsexperten im Dunkeln tappen. Wenn man nicht sehen kann, was vor sich geht, sinkt die Reaktionszeit drastisch und damit auch die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Eindämmung.
Fakten und Zahlen zum VPN-Risiko 2026:
- Angriffstempo als größte Gefahr: 79 % der Befragten gaben an, dass KI Angreifern ermöglicht, Sicherheitslücken schneller auszunutzen, als Patches bereitgestellt werden können.
- KI-gesteuerte Angriffssignale werden nicht erkannt: 70 % der Befragten geben zu, nur eingeschränkte oder gar keine Transparenz hinsichtlich KI-Bedrohungen zu haben, die über ihr VPN übertragen werden.
- Schwerfällige Patch-Zyklen: 61 % der Unternehmen glauben, dass Angreifer schneller agieren als ihr Patch-Prozess.
- Gefährliche Transparenzlücken durch VPNs: Jedes dritte Unternehmen untersucht 0 % des verschlüsselten VPN-Traffics.
- Langsamer Zugriff führt zu Workarounds: 63 % der User umgehen die VPN-Kontrollen, um schneller auf Anwendungen zugreifen zu können, wodurch ein unkontrolliertes Risiko entsteht.
Zusammengenommen schaffen diese Lücken genau die Bedingungen, auf die Angreifer setzen: Zeit, Zugriff und eingeschränkte Entdeckungsmöglichkeiten.
Lesen Sie den vollständigen Bericht, um zu erfahren, wie Ihr Unternehmen im Vergleich abschneidet, und sich über die Vorteile von Zscaler Private Access™ (ZPA) zu informieren.