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Was ist AI Security Posture Management (AI-SPM)?
AI Security Posture Management (SPM) ist ein strategischer Ansatz, der sicherstellen soll, dass KI-Modelle, -Daten und -Ressourcen geschützt sind, den gesetzlichen Vorschriften entsprechen und gegen neue Risiken abgesichert sind. Dazu gehört die kontinuierliche Bewertung von Cloud-Umgebungen und des KI-Ökosystems, um Risiken oder Richtlinienverstöße zu erkennen und zu beheben. Dies betrifft auch solche, die durch Fehlkonfigurationen, übermäßige Datenfreigabe, übermäßige Berechtigungen, Angriffe oder die Ausnutzung von Schwachstellen in Modellen entstehen können.
Key Takeaways
AI security posture management continuously discovers, monitors, and secures AI models, transactions, and datasets.
• AI-SPM protects against AI-specific attack paths such as jailbreaking, prompt injection, and exploitation of over-privileged non-human identities (NHIs).
• It’s essential to adopt zero trust alongside AI-SPM. Inline zero trust proxies continuously verify user identities and sanitize AI model outputs. This process enhances AI-SPM and creates proactive defenses for AI assets.
• AI-SPM streamlines compliance audits. It benchmarks AI model configurations and data flows against compliance frameworks such as the NIST AI Risk Management Framework, the EU AI Act, and GDPR.
Warum benötigt man AI-SPM?
Da KI-Systeme zunehmend in kritische Geschäftsprozesse wie Entscheidungsfindung, Automatisierung und Kundeninteraktion integriert werden, hat die Absicherung dieser Systeme inzwischen höchste Priorität. Cloud-Service-Anbieter stellen inzwischen GenAI-as-a-Service bereit, z. B. Amazon Bedrock, Azure AI Services und Google Vertex AI. Diese Services können die Einführung von generativer KI weiter beschleunigen. KI-Systeme, zu denen maschinelle Lernmodelle, Large Language Models (LLMs) und automatische Entscheidungssysteme gehören, weisen einzigartige Schwachstellen und Angriffsflächen auf.
Immer mehr Unternehmen binden ihre Unternehmensdaten in ihre KI-Anwendungen ein und geben dabei in vielen Fällen sensible Daten preis. Durch die schnelle Einführung sind Unternehmen auch mit einzigartigen KI-spezifischen Bedrohungen konfrontiert, die auf das KI-Ökosystem abzielen. Zu den wichtigsten Angriffsvektoren gehören:
- Datenvergiftung: Böswillige Akteure schleusen schädliche Daten in die Trainingsdatensätze ein, sodass die Modelle ein verzerrtes oder kompromittiertes Verhalten an den Tag legen.
- Schädliche Angriffe: Subtile Manipulationen der Eingabedaten führen KI-Systeme in die Irre und verursachen ungenaue Vorhersagen oder Entscheidungen mit potenziell schwerwiegenden Folgen.
- Modellextraktion: Angreifer stehlen unternehmenseigene Modelle, indem sie die Ausgaben untersuchen, um interne Parameter zu rekonstruieren. Das wiederum führt zum Diebstahl oder Missbrauch von geistigem Eigentum.
AI-SPM kann diese Herausforderungen bewältigen. Durch die Vorhersage von Schwachstellen und die Absicherung von KI-Modellen vom Konzept bis zur Bereitstellung mindert AI-SPM die Risiken und stellt sicher, dass bei der KI-Entwicklung Sicherheit und Resilienz während des gesamten Lebenszyklus Priorität haben.
Darüber hinaus müssen die Teams angesichts der sich ständig ändernden KI- und datenbezogenen Compliance-Anforderungen, die einen verantwortungsvollen Umgang mit Daten und eine entsprechende Governance für Modelle vorschreiben, wachsam bleiben. Audits, regulatorische Frameworks und Branchenstandards werden immer umfangreicher und spiegeln die wachsende Abhängigkeit der Welt von KI-gestützten Lösungen wider. Da KI-Programme für Unternehmen zu einem integralen Bestandteil ihrer Servicebereitstellung werden, liegt es an den Entscheidungsträgern, dafür zu sorgen, dass robuste Abwehrmaßnahmen in den täglichen Betrieb eingebettet werden. Diese konsequente Wachsamkeit schafft Klarheit inmitten komplexer Innovation und stärkt den Ruf Ihres Unternehmens nachhaltig.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Sicherheitsansätzen, die fundiertes Fachwissen über KI und ihre Risiken voraussetzen, bietet AI-SPM Sicherheit auch ohne Expertenwissen. AI-SPM liefert eine lückenlose Analyse aller Elemente Ihrer KI-Landschaft: Machine-Learning-Modelle, Trainingsdaten, APIs und die Infrastruktur, auf der alles basiert. Dank dieses ganzheitlichen Ansatzes können Unternehmen potenzielle Schwachstellen frühzeitig erkennen, die von Angreifern durch Datenvergiftung, Modelltäuschung oder gezielte Manipulation ausgenutzt werden könnten.
“AI/ML activity increased 83% year-over-year, reaching nearly one trillion transactions across an ecosystem of more than 3,400 applications.Enterprises blocked 39% of overall AI/ML transactions, underscoring continued concerns about data exposure, privacy, and policy alignment as AI usage expands.”— Read the ThreatLabz 2026 AI Security Report |
But traditional security tools such as data security posture management (DSPM) and cloud security posture management (CSPM) can’t keep up. They don’t provide the visibility or control over AI assets that’s necessary for AI security.
Welche Risiken bringt KI mit sich?
Trotz der großen Vorteile, die KI für das Security Posture Management bedeutet, eröffnet sie auch neue Angriffspunkte, auf die Risikomanagement-Teams achten müssen.
- Mangelnde Transparenz über die KI-Landschaft: Sicherheitsteams haben oft keinen Einblick in alle aktiven KI-Tools und -Services, was es schwierig macht, KI-Schattenanwendungen zu identifizieren und potenzielle Risiken zu kontrollieren.
- Schatten-KI: Sicherheitsteams können nur schwer nachvollziehen, welche KI-Modelle eingesetzt werden, ob sie offiziell genehmigt sind, ordnungsgemäß gewartet werden und den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen.
- Daten-Governance: Unternehmen stehen häufig vor der Herausforderung, zu kontrollieren und einzuschränken, welche sensiblen Daten mit externen und internen KI-Services geteilt werden. Dadurch erhöht sich das Risiko von Datenlecks.
- Konfigurationsfehler: Eine unzureichende Überprüfung der Konfiguration von KI Services kann dazu führen, dass sensible Daten versehentlich offengelegt werden oder unbefugte Zugriffe erfolgen, wodurch sich die Angriffsfläche vergrößert.
- Compliance-Verstöße und rechtliche Konsequenzen: Unsachgemäßer Umgang mit KI-Daten oder fehlerhafte Implementierungen können zu Verstößen gegen gesetzliche Vorgaben wie die DSGVO oder HIPAA führen und teure Strafen sowie langfristige Imageschäden nach sich ziehen.
- Betriebsrisiken: KI-Systeme können Fehlfunktionen aufweisen oder unerwartete Ergebnisse liefern, was zu einer Störung der Betriebsabläufe führen kann.
Kernfunktionen von AI Security Posture Management (AI-SPM)
KI-gestütztes Security Posture Management zeichnet sich durch mehrere Elemente aus, die Ihr Unternehmen wirksam vor digitalen Angreifern schützen.
- Einblick in die KI-Landschaft: Lückenlose Transparenz über die KI-Landschaft
- KI-Erkennung und -Inventarisierung: Automatische Erkennung und Inventarisierung von KI-Modellen mit Aktivitäten, Data-Lineage und Sicherheitsproblemen
- KI-Datensicherheit: Klassifizierung aller in KI-Projekten gespeicherten Daten sowie der Daten, die zur Feinabstimmung von KI-Modellen verwendet werden, um eine versehentliche Nutzung oder Offenlegung sensibler Daten zu verhindern
- KI-Data-Lineage: Überblick darüber, wie KI-Modelle mit Daten interagieren, und Visualisierung des Flusses sensibler Daten über KI-Pipelines
- KI-Risikomanagement: Erkennen, Priorisieren und Beseitigen von Risiken, die mit KI-Datenspeichern verbunden sind, wie z. B. Fehlkonfiguration, übermäßige Berechtigungen oder Offenlegung von Daten
- KI-Datenzugriff: Durchsetzung granularer Zugriffsrichtlinien, um unbefugten KI-Zugriff einzuschränken, Modellmissbrauch zu verhindern und sichere LLM-Interaktionen zu gewährleisten
- KI-Governance und -Compliance: Durchsetzung von Richtlinien und Best Practices, die mit Branchenstandards und Vorschriften wie DSGVO, HIPAA und dem AI Risk Management Framework von NIST übereinstimmen
So funktioniert AI-SPM
AI Security Posture Management deckt KI-Cybersicherheitsrisiken mithilfe der folgenden Prozesse ab:
- KI-Erkennung und -Inventarisierung: AI-SPM scannt Umgebungen, z. B. Amazon Bedrock, Azure AI Foundry und Google Vertex AI, um ein vollständiges Inventar aller KI-Modelle und der zugehörigen Ressourcen, Datenquellen und Datenpipelines zu erstellen, die am Training und der Feinabstimmung beteiligt sind und in der/den Cloud-Umgebung(en) eingesetzt werden. AI-SPM korreliert dann Signale zur Datenklassifizierung und -ermittlung, zu Datenzugriffspfaden und zur potenziellen Gefährdung sensibler Daten durch KI und identifiziert potenzielle Schwachstellen sowie Fehlkonfigurationen, damit User versteckte KI-Risiken schnell aufdecken können.
- Risikomanagement: AI-SPM hilft bei der Identifizierung, Priorisierung und Behebung von Risiken (durch die Identifizierung und Klassifizierung sensibler oder regulierter Daten, wie z. B. personenbezogener Daten) und Compliance-Verstößen, die zu Datenexfiltration oder unbefugtem Zugriff auf KI-Modelle und -Ressourcen führen könnten. Außerdem werden Bedrohungsdaten eingesetzt, um die böswillige Nutzung von KI-Modellen und den potenziellen Missbrauch von KI-Ressourcen zu erkennen. Es werden Warnmeldungen und Sicherheitsempfehlungen für eine schnelle Reaktion generiert, wenn Risiken oder Verstöße mit hoher Priorität erkannt werden.
- Compliance und Security Posture Management: AI-SPM sorgt für eine sichere Konfiguration von KI-Modellen, einschließlich Data Protection, Zugriffskontrolle und mehr. Die Lösung bietet einen umfassenden Einblick in die KI- und Daten-Compliance, indem sie den Sicherheitsstatus automatisch mit Vorschriften wie der DSGVO oder dem HIPAA sowie mit KI-spezifischen Standards wie dem NIST AI RMF 600-1 abgleicht, um Compliance-Verstöße zu priorisieren und das Risiko rechtlicher Konsequenzen zu minimieren.
AI-SPM vs. DSPM vs. CSPM
AI-SPM sorgt für den sicheren und verantwortungsvollen Einsatz von KI-Technologien, die Daten verarbeiten und analysieren, während Data Security Posture Management (DSPM) die Grundlage für Data Protection bildet und die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Daten sicherstellt. Cloud Security Posture Management (CSPM) schützt Cloud-Umgebungen durch die kontinuierliche Überwachung von Konfigurationen und die Durchsetzung von Best Practices, um Schwachstellen zu vermeiden.
Durch die Integration aller drei Lösungen können Unternehmen ihre KI-Systeme, Datenressourcen und Cloud-Umgebungen schützen, Risiken minimieren und sicherstellen, dass die Daten den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Nachfolgend finden Sie eine Tabelle mit einem Vergleich aller Optionen:

Anwendungsfälle für AI-SPM
KI-gestützte Prozesse sind heute in fast jeder Branche zu finden und eröffnen neue Möglichkeiten für Datenanalyse, Automatisierung und personalisierte Kundenerfahrungen. Die Gewährleistung der Sicherheit und Zuverlässigkeit dieser KI-Lösungen erfordert jedoch eine proaktive Strategie zum Schutz von Daten, Modellen und Infrastruktur. AI-SPM-Lösungen bieten in diesem Zusammenhang folgende Vorteile:
- Minimierung der Angriffspunkte: AI-SPM erfasst und überwacht kontinuierlich alle Zugriffspunkte, Berechtigungen und Integrationen innerhalb von KI-Systemen, wodurch die potenziellen Zugangswege für Angreifer verringert und die gesamte Angriffsfläche verkleinert werden.
- Absicherung der Lebenszyklen von KI-Modellen: Security Posture Management identifiziert Schwachstellen in Entwicklungsumgebungen und Bereitstellungspipelines für maschinelle Lernmodelle.
- Durchsetzung von Datenschutzmechanismen: Sensible Informationen, von Kunden- und Finanzdaten bis hin zu firmeneigenen Forschungsergebnissen, werden vollständig überwacht und geschützt, ob im Ruhezustand oder während der Übertragung.
- Robuste Reaktion auf Vorfälle: AI-SPM priorisiert Sicherheitswarnungen, ermöglicht schnellere Reaktionen auf potenzielle Bedrohungen und minimiert den Schaden durch Eindringlinge.
KI und Zero-Trust-Architektur: Verbesserung des Sicherheitsstatus
Daten bilden die Grundlage von KI-Tools, und durch die Kombination von DSPM und AI-SPM können beide geschützt werden. In einer Zero-Trust-Architektur wird kein Gerät, kein User und kein Service als vertrauenswürdig eingestuft; jeder Zugriffsschritt erfordert eine kontextbasierte Überprüfung. Ein KI-Modell, das sensible Daten enthält, profitiert von dieser Strategie, da es jede Datenanfrage bis zum Beweis des Gegenteils als potenziell schädlich einstuft und so die Lücke schließt, die Angreifer sonst ausnutzen würden.
AI-SPM ist eine Funktion einer DSPM-Lösung, die die datenorientierte Verteidigung durch die Anwendung von Sicherheitskontrollen auch auf der Modellierungsebene erweitert. Zero-Trust-Konzepte sind eng in AI-SPM integriert, um sicherzustellen, dass Anwendungen und Microservices sicher kommunizieren, egal wie viele neue Endgeräte hinzukommen. Das Ergebnis ist eine sicherere Zusammenarbeit zwischen Datenwissenschaftlern, Analysten und IT-Teams – Personen, die mit wichtigen Informationen arbeiten, oft in Echtzeit, um wichtige geschäftliche Erkenntnisse zu gewinnen.
Unternehmen, die Zero Trust-Prinzipien für ihre KI-Umgebungen anwenden, legen genauso viel Wert auf die Integrität der Modelle wie auf die Vertraulichkeit der Daten. Der Schutz der Logik dieser Modelle – und der daraus abgeleiteten Informationen – ist für die Konsistenz der Entscheidungsprozesse von entscheidender Bedeutung. Mit einer Zero-Trust-Strategie auf Basis von AI-SPM bringen Unternehmen Daten, Infrastruktur und Geschäftsziele in Einklang und schaffen damit die Grundlage für skalierbares, sicheres Wachstum.

How To Build an AI-SPM Program
Building an AI-SPM program helps organizations move from reactive threat detection towards a proactive, governance-led security model. To get started, enterprises should follow these steps and best practices:
Step 1: Establish Governance and Risk Baselines
- Create a cross-functional AI security committee with members across security, legal, and machine learning teams. This establishes AI-SPM program ownership early.
- Define data classification policies that determine the types of data, such as PII or intellectual property, LLMs can access.
- Classify AI model risks by model type, such as self-trained internal models and public APIs.
Step 2: Define AI Model Adoption and Approval Workflows
- Create a list of all sanctioned AI models, GenAI apps, and other AI tools. Share that list with every employee and contractor in the organization.
- Make it easy for developers to submit new AI models or AI apps for security review and approval.
To get visibility into your current AI usage at this stage, create AI asset registries and dynamic AI-BOMs.
Step 3: Enforce Zero Trust and Least-Privileged Access Controls
- Define and enforce role-based access control (RBAC) for AI models and GenAI apps.
- Establish non-human identity access controls. These controls prevent agentic AI from executing high-risk actions without human approval.
As you implement zero trust, it’s a best practice to establish user-inherited RAG access policies. These policies prevent AI models from sharing sensitive files with unauthorized users.
Step 4: Adopt AI Threat Detection
- Integrate AI-SPM alerts into your SIEM and SOAR platforms.
- Update incident response playbooks to address AI-specific security weaknesses and attack types.
- Enable your SOC with AI security training.
AI-SPM best practices at this stage include deploying inline inspection proxies into your runtime environments. These proxies detect and block threats such as malicious prompts and suspicious transaction volumes.
Step 5: Run Threat Simulations
- Complete tabletop exercises that simulate common AI attack paths such as RAG data breaches.
- Audit simulations to ensure that regulatory compliance rules work as expected.
- Refine access controls, data classification rules, and runtime threat detection thresholds based on feedback from simulated attacks.
Zscaler AI Security Posture Management
Zscaler AI-SPM schützt vor KI-spezifischen Risiken, einschließlich Datenexposition, Missbrauch und Modell-Governance, mit Schwerpunkt auf der Absicherung generativer KI-Workloads (GenAI) in der öffentlichen Cloud.
AI-SPM ist Teil der Zscaler-AI-Data-Security-Plattform sowie in unsere bestehende DSPM-Lösung (Data Security Posture Management) integriert und bietet einen umfassenden Einblick in KI-Modelle, sensible Inferenzdaten, Modellimplementierungen und Risikokorrelation. Durch die Überwachung der Modellkonfiguration, der Datenflüsse und der Systeminteraktionen identifiziert die Lösung Sicherheits- und Compliance-Risiken, die von herkömmlichen Tools oft übersehen werden, mit:
- Transparenz über die KI-Landschaft: Erstellen und pflegen Sie ein Inventar aller KI-Modelle, die in ihren Cloud-Umgebungen verwendet werden, zusammen mit den zugehörigen Cloud-Ressourcen, Datenquellen und Datenpipelines, die am Training, der Feinabstimmung oder dem Grounding dieser Modelle beteiligt sind.
- Datensicherheit: Identifizieren Sie die Datenquellen, die für das Training von KI-Modellen verwendet werden, um sensible oder regulierte Daten zu erkennen und zu klassifizieren – z. B. personenbezogene Daten, die durch die Ausgaben, Protokolle oder Interaktionen von kontaminierten Modellen offengelegt werden könnten.
- Risikomanagement: Prüfen Sie KI-Implementierungen auf Schwachstellen, Fehlkonfigurationen und riskante Berechtigungen, erfassen Sie Verbindungen und beheben Sie Probleme, um Angriffswege, Datenpannen und betriebliche oder Reputationsschäden zu reduzieren.
- Governance und Compliance: Automatisieren Sie die Durchsetzung von Richtlinien, Best Practices und Audit-Trails für KI-Implementierungen, um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (z. B. DSGVO, NIST) zu gewährleisten, rechtliche Risiken zu minimieren und die Einhaltung von Vorschriften zu unterstützen.
Erleben Sie Zscaler AI Security Posture Management in Aktion.Fordern Sie eine Demo an, um zu erfahren, wie wir Ihre KI-Modelle, -Daten und -Bereitstellungen in der Cloud absichern können.
Empfohlene Ressourcen
AI-SPM unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung und Absicherung ihrer KI-Modelle und der damit verbundenen Ressourcen, indem es sie kontinuierlich auf Schwachstellen, Datenverluste und Fehlkonfigurationen hin überwacht und so Risiken reduziert sowie die Einhaltung von Vorschriften in zunehmend komplexen KI-gestützten Umgebungen unterstützt.
AI-SPM beseitigt Risiken wie unbefugten Datenzugriff, Modellmanipulation, unsichere Implementierungen, Datenlecks und die Nichteinhaltung gesetzlicher Vorschriften und hilft so, die Sicherheit und Integrität von KI-Ressourcen während ihres gesamten Lebenszyklus zu gewährleisten.
AI-SPM konzentriert sich speziell auf den Schutz von KI-Systemen, -Modellen und -Datenpipelines, während Cloud Security Posture Management (CSPM) für die umfassende Verwaltung des Cloud-Sicherheitsstatus konzipiert ist und verschiedene Cloud-Ressourcen abdeckt, aber in der Regel keine KI-spezifischen Risiken oder Workflows.
AI-SPM is a security solution that protects enterprise AI assets by monitoring and flagging threat vectors, data leakage, and prompt injection attacks. LLM monitoring is an engineering tool that tracks AI model performance, latency, and output quality. LLM monitoring focuses on MLOps, while AI-SPM focuses on AI security.
Yes, AI-SPM can detect and mitigate prompt injection attacks. When AI-SPM is paired with zero trust, the platform uses inline inspection proxies to scan user queries for malicious prompts and sanitize or block adversarial payloads before they reach the AI model’s API. AI-SPM also scans agentic AI outputs and flags high-risk actions for human review before those actions are executed.
Sanctioned AI includes enterprise-approved and vetted AI tools that comply with company security policies. Shadow AI refers to unsanctioned AI models, browser plugins, and other GenAI tools that employees use without the approval of IT. Shadow AI introduces the risk of data exposure and regulatory noncompliance.
Ja, AI-SPM-Tools können nicht autorisierte oder nicht verwaltete KI-Modelle und -Workloads („Schatten-KI“) in der Umgebung eines Unternehmens aufspüren und den Sicherheitsteams dabei helfen, diese zu prüfen, zu überwachen und unter Kontrolle zu bringen.
Yes, AI-SPM works with privately hosted and open-source AI models. AI-SPM scans and secures self-hosted open-source models that run on virtual private clouds (VPCs) or container clusters. It monitors runtime configurations, RAG connections, and user prompts for privately-hosted models while applying the same security controls that it does for public and commercial APIs.
Yes, AI-SPM can govern and secure agentic AI workflows. It identifies active autonomous agents and maps their non-human identity (NHI) credentials. AI-SPM enforces least-privileged access controls, monitors model context protocol (MCP) server communications, and flags unauthorized system write commands to prevent privilege escalation for AI agents.
AI-SPM automates compliance auditing for the NIST AI Risk Management framework by continuously mapping user permissions, model configurations, and data flows to the NIST framework’s core functions. It continuously scans AI deployments for vulnerabilities and misconfigurations. AI-SPM reduces reliance on manual audit checklists and provides dynamic measurements of AI model trustworthiness, transparency, and safety.
Yes, AI-SPM can audit models that were trained on external, scraped datasets. AI-SPM works alongside DSPM to verify data provenance and scan training datasets for intellectual property, PII, and other risky data. It flags any sensitive data in the dataset and helps identify compliance and security risks.